Du hast eine Serie oder einen Film entwickelt und möchtest dein Konzept einer Produktion, Redaktion oder Förderung vorstellen. Ich helfe dir einzuschätzen, was bereits überzeugt und was du vor dem Verschicken überarbeiten solltest.
Ich lese dein Paket mit meiner Erfahrung aus eigenen Stoffverkäufen und sage dir: Würde ich das so rausschicken? Du bekommst eine schriftliche Auswertung und 30 Minuten Gespräch, mit mir persönlich.
250 € inkl. MwSt. · Konzepte bis ca. 20 SeitenDie Idee ist gut. Aber kann ich sie so schon verkaufen?
Nach vielen Wochen am eigenen Stoff fehlt manchmal der Abstand. Ist der Kern der Geschichte verständlich? Macht das Konzept neugierig? Und beantwortet es die Fragen, die beim Lesen entstehen?
Ich schaue mit frischem Blick und meiner Erfahrung aus Pitch-Terminen darauf. Du erfährst, was schon funktioniert, wo dein Paket noch Fragen offenlässt und welche Änderungen ich zuerst angehen würde.
Meine Leitfrage bleibt: Würde ich das so rausschicken? Die Antwort begründe ich so, dass du damit weiterarbeiten kannst.
Marcus Pfeiffer, Drehbuchautor.
Zwei Kinofilme im Verleih, eine eigene Serie bei Amazon Prime, Serien und Reihen für ZDF und BR. Verkauft in alle drei Märkte: Kino, Fernsehen, Streaming.





Eigene ZDF-Reihe: „How to Bürgermeister“, Idee und Buch von mir. Der zweite Film ist beauftragt.
35.000 € DrehbuchförderungFilmFernsehFonds Bayern, Vergabeliste 2026
Nicht nur Sender und Produktionen entscheiden darüber, ob ein Stoff weiterkommt. Zuletzt habe ich für ein eigenes Projekt diese Drehbuchförderung bekommen. Auch dafür muss ein Konzept auf eine bestimmte Art aufbereitet sein. Garantieren kann das niemand, aber ich weiß, worauf dort geschaut wird.
Ich habe das Handwerk als Stipendiat der DrehbuchWerkstatt München gelernt. Mein erstes Kino-Drehbuch bekam dort den Tankred-Dorst-Preis, wurde von Marcus H. Rosenmüller verfilmt und brachte Johanna Wokalek den Bayerischen Filmpreis als beste Darstellerin ein.
Ich bin Drehbuchautor, arbeite jeden Tag an eigenen Stoffen und sitze seit über zehn Jahren in Pitch-Terminen: bei Sendern, bei Streamern und bei Produktionen. Angefangen habe ich als Werbetexter. Eine Idee in dreißig Sekunden zu verkaufen musste ich also lernen, lange bevor ich sie in neunzig Minuten erzählen durfte.
Die WerkstattTankred-Dorst-Preis für das beste Drehbuch, Filmfest München, als Stipendiat der DrehbuchWerkstatt.
Der MarktKinopremiere „Ein Münchner im Himmel“ mit dem gesamten Cast, im Verleih seit Mai 2026.
Ich habe auch Stoffe entwickelt, die niemand gekauft hat. Ob dein Projekt verkauft wird, kann ich nicht vorhersagen. Was ich dir geben kann: eine begründete Einschätzung deines Pakets und konkrete Hinweise für die nächste Überarbeitung.
Kurz das Formular unten ausfüllen: Logline, Format, wo du gerade stehst. Ich lese jede Anfrage selbst und melde mich innerhalb von zwei Tagen. Ich nehme nicht jedes Projekt an: nur die, bei denen ich wirklich etwas beitragen kann.
Passt es, übernehme ich den Auftrag. Dann lese ich dein Paket einmal am Stück, so wie es dort gelesen wird: Wo würde ich aussteigen, wo bleibe ich hängen, welche Frage bleibt offen? Was mir an der Geschichte auffällt, sage ich dir dazu.
Du bekommst die schriftliche Auswertung mit einer klaren Empfehlung. Danach 30 Minuten am Telefon oder per Video, wie du magst, für alles, was dann noch offen ist.
Ein gutes Pitch-Paket macht seine Stärken schnell erkennbar. Ich prüfe, ob deine Idee, die Figuren und das Format verständlich zusammenkommen — und welche Fragen beim Lesen offenbleiben.
Würde ich das so rausschicken? Die Antwort steht oben und nicht zwischen den Zeilen: so raus, vorher überarbeiten, oder noch nicht. Dazu bekommst du eine nachvollziehbare Begründung.
Was schon trägt, wo ein Entscheider stolpert, welche Frage dein Paket offen lässt, und welche nächsten Schritte ich an deiner Stelle gehen würde.
Wir besprechen die Auswertung und deine offenen Fragen. Gemeinsam klären wir, welche nächsten Schritte für deinen Stoff sinnvoll sind.
Fällt mir beim Lesen auf, dass die Geschichte selbst noch ein Loch hat, sage ich es. Das ist nicht der Schwerpunkt. Verschweigen werde ich es aber auch nicht.
Ich weiß genau, wie sich das anfühlt: Man gibt seine Idee ausgerechnet einem anderen Autor. Deshalb ist das hier nicht das Kleingedruckte, sondern steht mitten auf der Seite.
Keine Option, keine Nutzungsrechte, keine Miturheberschaft. Der Stoff-Check ist eine Dienstleistung. Alles, was dir vorher gehört hat, gehört dir danach immer noch.
Wenn dein Projekt verkauft oder verfilmt wird, tauche ich nirgends auf und fordere nichts ein. Kein Nennungsanspruch, keine Erfolgsbeteiligung, kein „nach einer Idee von“. Nie.
Dein Material sieht ausschließlich ich. Nicht meine Agentur, nicht Produzenten, nicht Kolleg:innen. Auf Wunsch lösche ich nach dem Gespräch alles und bestätige dir das schriftlich.
Wenn du das möchtest, unterschreibe ich dir eine NDA, bevor du mir irgendetwas schickst. Kreuz das einfach im Formular an, ohne Nachfrage, ohne dass es komisch wird.
Ich lese jeden Stoff selbst und sage nur zu, wenn ich ihn wirklich ernsthaft prüfen kann.
Nur für die ersten zehn Stoffe. Danach 390 €.
Noch keine Verpflichtung und noch keine Kosten. Ich lese jede Anfrage selbst und entscheide, ob ich bei diesem Projekt wirklich etwas beitragen kann. Wenn nicht, sage ich dir das ehrlich — und meistens auch, woran es gerade liegt.
Danke, ich lese mir das in Ruhe durch und melde mich innerhalb von zwei Tagen bei dir.
Logline, Exposé und Konzept bis etwa 20 Seiten, gern mit Figurenbiografien und Dialogprobe. Wenn mehr vorliegt, zum Beispiel ein komplettes Drehbuch oder ein fertiger Pilot, schreib es einfach in die Anfrage. Umfang und Honorar für längeres Material vereinbaren wir vorab individuell.
Der Schwerpunkt ist dein Pitch-Paket: Sind Geschichte, Figuren und Format verständlich und überzeugend aufbereitet? Strukturelle Schwächen, die mir beim Lesen auffallen, spreche ich an. Eine vollständige Szene-für-Szene-Analyse oder ein ausgefülltes Beat Board beziehungsweise Story Board gehören nicht zum Stoff-Check.
Nein. Eine Verkaufszusage kann ich dir nicht geben. Ich habe selbst Stoffe entwickelt, an die ich geglaubt habe und die trotzdem niemand wollte. Was ich beurteilen kann: ob dein Konzept handwerklich und formal so weit ist, dass es überhaupt ernst genommen wird — und woran es sonst scheitern würde, bevor jemand die Geschichte überhaupt bemerkt.
Nein. Ich bin hauptberuflich Drehbuchautor und will das bleiben. Ich sage nur zu, wenn ich Zeit habe, deinen Stoff ernsthaft zu lesen. Wenn es gerade nicht geht, sage ich dir das und wir schauen auf einen späteren Termin.
Manchmal. Wenn nach dem Gespräch klar ist, dass es Sinn ergibt, reden wir darüber. Aber der Stoff-Check ist bewusst ein abgeschlossenes Ding: du sollst danach allein weiterarbeiten können, nicht in einer Schleife hängen bleiben.