Grimme-Preis-nominierter Drehbuchautor für Kino, Streaming & Fernsehen.
Projekte entdeckenMein neuer Kinofilm — ab dem 14. Mai 2025 auf der großen Leinwand. Eine Geschichte zum Lachen und Weinen, ganz wie im richtigen Leben.
Zum TrailerVon der eigenen Amazon-Prime-Serie bis zum Kinofilm — und immer mit Humor. Weil Humor ist schließlich die beste Notwehr gegen den Wahnsinn, gegen den wir nix machen können.
6-teilige Romantic-Comedy fürs ZDF. Mit Palina Rojinski, Helgi Schmid, August Wittgenstein, Caro Cult, Benno Fürmann, Jörg Schüttauf u.v.m. Co-Autorin: Elena Hell. Regie: Tarek Roehlinger. Ab 27. April 2026 in der ZDF-Mediathek.
Creator & Head-Autor. 8 Folgen. Moritz Bleibtreu als meinungsstarker Berliner Service-Techniker, der sich mit seinem Sohn zusammenraufen muss. Direkt auf Platz 1 in Deutschland — und nominiert für den Grimme-Preis 2025.
Mein neuer Kinofilm. Regie: David Dietl. Produziert von Wiedemann & Berg. Ab Mai 2025 im Kino.
6-teilige Comedy-Serie für BR und ORF. Regie: Franz X. Bogner. Mit Anne Schäfer und Stephan Zinner. Erfolgreichster Serien-Start im BR seit Jahrzehnten. Auch auf Disney+.
Idee & Drehbuch. Mit Milan Peschel, Sebastian Bezzel, Johanna Wokalek, Rick Kavanian, Gisela Schneeberger u.v.m. Regie: Marcus H. Rosenmüller.
Ich war Pizzabote, Regaleinräumer und habe mich als Lehrer versucht, obwohl ich mal von der Schule geflogen bin.
Ich habe Fernseher verkauft, Handy-Tarife erklärt, Waschmaschinen geliefert und ca. 2.000 Seiten BMW-Personalseiten eingescannt. Kommunikationswissenschaft konnte ich an der LMU studieren, war bei BMW MINI im Brand Management und bei Siemens in der Unternehmens-Kommunikation.
Ich habe zwei Unternehmen gegründet, Leute eingestellt, Leute wieder ausgestellt und wäre fast insolvent gegangen. Zwei Mal. In Fußgängerzonen habe ich Flyer verteilt und in Shopping-Centern Fensterreiniger verkauft.
Ich war Creative Director bei Jung von Matt in Hamburg und habe weltweite TV-Spots entwickelt, bayerische Radiospots eingesprochen und mir Headlines für Damen-Unterwäsche überlegt. Dafür konnte ich Preise in Cannes, New York und Rosenheim gewinnen.
Vorträge durfte ich vor drei Menschen halten und vor dreihundert. Als zu kleiner Torwart spielte ich bei TSV Ebersberg und bei TSV 1860 München und fange noch heute fallende Marmeladenbrote.
Seit 2018 darf ich mit Drehbüchern mein Geld verdienen und bin der glücklichste Mensch der Welt. Erst an der DrehbuchWerkstatt München mit einem Stipendium, jetzt für Kino, Streaming, Film und Fernsehen. Am liebsten Komödien, bei denen man nicht nur lacht, sondern auch weint. Wie's im Leben halt so ist, oder?
Zurück an meiner alten Wirkungsstätte! An der HFF München erzähle ich den Film-Studenten in meinem Workshop, was die Hirnforschung heute über das Entwickeln von Ideen weiß — und wie man dieses Wissen konkret fürs Drehbuchschreiben anwenden kann.
„Humor ist Notwehr gegen den Wahnsinn, gegen den wir nix machen können."
Humor rettet. Auf Familienfesten. Auf Elternabenden. Oder wenn man mit der Bahn fährt. Deshalb muss Humor auch immer alles dürfen. Quasi als Überdruckventil für eine ganze Gesellschaft.
Humor darf die Sprache des Unsagbaren sein, vielleicht muss er das sogar: Humor muss Grenzen überschreiten, um diese Grenzen sichtbar zu machen.
Wir leben in einer stürmischen Zeit. In einer aufgeregten, teilweise auch übersensiblen Zeit. Wir machen uns vieles zum ersten Mal bewusst und das ist auch gut so. Aber unlustig wird's immer dann, wenn man alles immer zu ernst nimmt.
Ich fände es schön und gesund, wenn wir in so ernsten Zeiten nicht alles immer ganz so ernst nehmen und wieder mehr gemeinsam lachen. Am liebsten über uns selbst. Es kann ja auch nur für heute sein.
Blickpunkt:Film — Frank Heine, 29.05.2024
Interview lesenÜber 50 nationale und internationale Auszeichnungen für Kampagnen u.a. für BMW, Ikea und Dove. Zuletzt als Creative Director bei Jung von Matt, Hamburg.















